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Inspiration

Karim Rashid: Der Pop-Star unter den Designern

Es gibt so gut wie keine Gegenstände – Mülleimer, Uhren, Möbel und sogar ganze Räume – vor denen die Kreativität von Karim Rashid Halt macht.  Der in Kairo geborene und in Kanada aufgewachsene Designer hat an der Carleton University in Ottawa Industriedesign studiert. Nach dem Bachelor folgte ein Postgraduate-Studium bei keinem geringeren als Ettore Sottsass, bevor er von New York aus seine erfolgreiche internationale Karriere startete – mit Designs für Auftraggeber aus der ganzen Welt.

Steckbrief

Geboren: 1960, Kairo
Wohnort: New York und Rotterdam
Durchbruch: 1994 mit dem Papierkorb-Entwurf “Garbo Can“
Entwürfe: Über 4.000 Designs und Objekte in 40 Ländern
Auszeichnungen: Über 300 Designpreise

Wie entscheiden Sie, was Sie als nächstes entwerfen? Hängt dies ausschließlich von Ihren Auftraggebern ab?
Es ist eher eine Kombination aus beidem: Ich habe das große Glück, dass mich so viele fantastische Kunden um Zusammenarbeit bitten. Doch wenn ich ein Unternehmen finde, das ein schönes Produkt herstellt oder eine interessante Technologie oder Vision hat, dann gehe ich von mir aus darauf zu. Ich habe immer mehr Ideen gehabt als Unternehmen, für die ich arbeite. Außerdem gibt es Objekte, die ich gerne designen würde, die aber nie bei mir angefragt wurden. Ich beobachte, analysiere und seziere gedanklich alles um mich herum in unserer bebauten Umgebung und entdecke immer wieder neue Möglichkeiten.

Die Kombination aus eigenwilligen, oft organischen Formen und vor allem starken Farben ist so etwas wie Ihr Markenzeichen. Was reizt Sie an dieser Verbindung?
Meine Designs sind Manifestationen meiner Seele – wie bei einem Komponisten, der Musik erschafft. Ich bin dabei überaus leidenschaftlich, hyperaktiv und stets von dem Bedürfnis getrieben, Schönheit zu schaffen, in die Welt zu bringen und immer weiter kreativ zu sein. Doch obwohl man mit mir kräftige Farben und organische Formen assoziiert, gehe ich bei der Arbeit nicht zuerst von der Form aus. Ich „informiere“ die Form, das heißt, ich fokussiere mich auf alle zur Verfügung stehenden zeitgemäßen Kriterien und lasse mich in meinem Lösungsprozess davon leiten. Daher beinhalten meine Arbeiten Naturmaterialien, monochromatische Farbpaletten, harte Kanten und eine Fülle unterschiedlicher Materialien. Je nachdem, welche Marke eines Kunden, welchen Herstellungsprozess, welchen Werkstoff, welche Technik und welche menschlichen Bedürfnisse ich berücksichtige.

Lassen Ihre Kunden Ihnen freie Hand, wenn es um Formensprache und Farbgestaltung geht?
Einige Kunden schon. Und wenn nicht, versuche ich, deren Grenzen und Möglichkeiten mit meinen Vorschlägen auszuloten. Ich setze die Stärken des Kunden um: Arbeitet er mit Glas, Glasfaser oder Holz, nutzt er Rotationsschmelzverfahren oder Spritzgusstechnik? Schließlich geht es um Unternehmenskultur und das daraus entstehende Design. Kunst ist ein egoistischer Akt, Design dagegen eher uneigennützig. Wenn ich mit einem Unternehmen zusammenarbeite, wird eine Verschmelzung meiner Marke, meiner Vision und meiner Ideen mit der Kultur des Unternehmens erwartet. Im Allgemeinen haben die Unternehmen, mit denen ich arbeite, eine ganz ähnliche Philosophie wie ich. Das führt dann auch zu einem wirklich guten Ergebnis. Dass Designer eine Idee haben und ein Unternehmen diese dann produziert, ist ein Mythos. Die eigentliche Leistung besteht darin, Vorstellungen, Visionen und Ideologien zusammenzubringen – eben eine Menge Arbeit!

Haben Sie je einen Auftrag abgelehnt?
Ja, natürlich! Ich habe viele Jahre gebraucht, um zu begreifen, dass eine Zusammenarbeit nur dann funktioniert, wenn die Beziehung stimmt. Im Leben geht es überhaupt nur um Beziehungen, in der Liebe, im Geschäftsleben, unter Freunden, bei gegenseitiger Unterstützung. Außerdem habe ich eine Anfrage zum Entwurf einer Waffe abgelehnt sowie mehrere andere Projekte, die nicht mit meinen ethischen Werten und Grundsätzen vereinbar sind.

VONDOM Lava Lounger

Räume für Restaurants und Hotels zu entwerfen, macht Ihnen offensichtlich große Freude. Was macht hier den Reiz aus?
Wenn man ein Hotel oder ein Restaurant gestaltet, taucht man ganz in die menschliche Erfahrungswelt ein. Bei der Gestaltung eines Produkts geht es um eine einmalige Erfahrung; eine Raumgestaltung hat dagegen mit einer Vielzahl unterschiedlicher Erfahrungen zu tun. Wenn ich einen ganzen Raum gestalte, kann ich viele Menschen auf der emotionalen, funktionalen, ästhetischen und auf der Verhaltensebene berühren. Ich versuche, positiven Spirit und Schönheit in die Designwelt zu bringen. Das heißt, in Ihre Welt und die Welt derer, die meine Produkte nutzen oder in die von mir geschaffenen Umgebungen einzutauchen.

Schlechtes Design stresst die Menschen, sagen Sie. Doch wer definiert, was gutes und schlechtes Design ist? Können ästhetische Bedürfnisse und Vorlieben bis zu einem gewissen Grad verallgemeinert werden?
Meine Philosophie ist und bleibt seit eh und je, dass alles, was wir berühren, zu uns nehmen oder für das wir uns einsetzen, unser Leben und Erleben verbessern sollte. Ich wurde im Sinne der Philosophie des universellen Designs ausgebildet: Ein Objekt, ein Möbelstück oder ein Raum ist dann gut, wenn es bzw. er für ein achtjähriges Kind ebenso funktioniert wie für eine 80-jährige Person. Die große Herausforderung beim Design ist, etwas zu schaffen, das einerseits allen Verbrauchern zugänglich ist und andererseits das Leben der Menschen berührt, ihnen ein besonderes Erlebnis oder Vergnügen bereitet und zudem originell ist. Etwas, das das Leben ein wenig angenehmer macht und ein wenig positiver. Mit anderen Worten: Es gibt Ihnen ein besseres Lebensgefühl. Meiner Meinung nach muss es irgendeine Art von Verbindung geben, sei es eine visuelle Verbindung oder einen ästhetischen Wert, der Ihnen gefällt und das Leben einfach besser macht.

Wirtschaftliche Überlegungen sind Ihnen äußerst wichtig: Nachhaltigkeit und zeitlos schönes Design, das gleichzeitig erschwinglich ist, liegen Ihnen am Herzen. Wie kam es dazu?
Poetisches Design hat sich anhand einer Fülle komplexer Kriterien entwickelt: menschliches Erleben, soziale, globale, wirtschaftliche und politische Aspekte, physische und mentale Interaktionen, Form, Vision und ein striktes Verständnis zeitgenössischer Kultur. Fertigung basiert hingegen auf einer anderen kollektiven Einheit von Kriterien: Kapitalinvestitionen, Marktanteile, einfache Produktionsmöglichkeiten, Weiterverbreitung, Wachstum, Vertrieb, Wartung und Instandhaltung, Ergebnisse, Qualität, ökologische Fragen und Nachhaltigkeit. Die Verknüpfung all dieser Aspekte hat im Laufe der Zeit unsere Inneneinrichtungen geprägt, unsere Ästhetik, unsere Körperkultur und unsere menschliche Erfahrung beeinflusst. Diese Dinge haben Einfluss auf das Business und definieren das Produkts – seine Identität, seine Marke und seinen Wert.

NEWFORM Hook Desk

Inwiefern bestimmen Farben das Raumerlebnis? Können Sie mit der Farbgebung die Emotion der Besucher eines Raums beeinflussen? Im Prizeotel Hamburg St. Pauli und Hamburg City sind Sie für das gesamte Design verantwortlich und lösen prompt einen wahren Farbrausch aus. Was sagen die Gäste dazu?
Es hat einen Grund, warum ich so viele erfolgreiche Hotels gestaltet habe. Die Gäste fühlen sich angeregt und auf positive Weise aufgeregt. Mein Ziel ist immer, ein intimes Hotel zu gestalten, das positive Energie, besondere Erlebnisse, eine außergewöhnliche Kultur, hochwertiges Design und Kunst bietet. Die Prizeotels geben neuen zeitgemäßen Erlebnissen Raum. Hier kann man, genießen,  relaxen oder auch arbeiten – einfach ein unvergessliches Erlebnis. Die Raumgestaltung folgt einem durchdachten Konzept, das Kunst, frische Ideen, modernste Technologie sowie Visuals, Texturen und Farben umfasst und alle Bedürfnisse erfüllt, die man auf Reisen hat. Ich erinnere mich an eine Geschichte mit einem Mann mittleren Alters, der im NHOW Berlin eincheckte. Er wollte ein graues Zimmer, denn es gibt drei Zimmerkonzepte: grau, blau und pink. Da alle anderen belegt waren, akzeptierte er ein pinkfarbenes Zimmer, wenn auch nur widerwillig. Er war zunächst gar nicht glücklich damit. Zufällig traf ich ihn beim Auschecken in der Lobby; da erzählte er mir, dass dies das schönste Hotelzimmer und der angenehmste Hotelaufenthalt seines Lebens gewesen war. Es hat mir viel bedeutet, das zu hören.

© BY PRIZE HOLDING GMBH DESIGN BY KARIM RASHID INC. & PHOTO BY ERIC LAIGNEL
© BY PRIZE HOLDING GMBH DESIGN BY KARIM RASHID INC. & PHOTO BY ERIC LAIGNEL
© BY PRIZE HOLDING GMBH DESIGN BY KARIM RASHID INC. & PHOTO BY ERIC LAIGNEL

Rauminszenierung bis ins Detail

Jedes Haus der Prizeotel Gruppe folgt einer ganz eigenen Designsprache in vollständig neuem Farb- und Ausstattungsdesign. Das Interior der Hotels Hamburg St. Pauli und Hamburg City wurde von Stardesigner Karim Rashid entworfen. Um die Handschrift des Designers in alle Bereiche zu übertragen, wurde das Unternehmen V&B Fliesen mit der Entwicklung individueller Wand- und Bodenfliesen beauftragt: Die Unikate, speziell für die beiden Häuser designt, geben jedem Raum einen eigenständigen Look und bieten gleichzeitig alle Vorteile eines robusten und pflegeleichten Belags.

Neben Glas und Kunststoff haben Sie hier auch Keramik eingesetzt. Für Ihre Auftraggeber der Prizeotel Gruppe haben Sie Räume in einem Materialmix gestaltet, der mit allen für Hotels typischen Konventionen bricht. Dabei haben Sie als Bodenmaterial Fliesen der Marke Villeroy & Boch eingesetzt: Dreidimensional anmutende Fliesen als Einzelanfertigung, exklusiv designt für diesen Einsatz im Hotel. Wie kam es zu dieser Entscheidung?
Ich liebe Keramikfliesen und habe in den vergangenen 30 Jahren Originalfliesen und Fliesen nach Spezifikation für Hunderte von Projekten kreiert.

Ich bin immer der Ansicht gewesen, dass es einzigartige Erlebnisse braucht, Eindrücke, die man sonst nirgendwo auf der Welt findet. Daher versuche ich, auch bei knappem Budget (Prizeotels sind sog. Budget-Hotels) für jedes Hotel etwas Besonderes zu entwerfen. Ich habe mit Farben, Verlegung und interessanten Mustern zahlreicher Fliesen unterschiedlicher Hersteller experimentiert. Ich möchte die Grenzen des Designs austesten, um meinen Räumen eine pulsierende Lebendigkeit zu geben. Das gelingt dank der mit Schönheit von Keramikfliesen und ihren Mustern. Ich dekoriere Oberflächen nicht nur, ich gestalte sie und versuche, eine neue Funktionalität und Ästhetik hinzuzufügen. Selbst bei flachen Oberflächen können mit Mustern und Geometrien dreidimensionale Effekte, Texturen, Strukturen, Tiefe und Atmosphäre erzeugt werden. So können Räume neu erschlossen und Umgebungen komplementiert werden, um das Auge des Betrachters zu leiten und Oberflächen aufzubrechen, um Illusion oder Entropie zu schaffen, um Oberflächen, Materialien und Objekte zu verschönern oder zu bereichern. Ich liebe 3-D-Fliesen und würde gerne noch mehr davon entwerfen, besonders für die vielen Interieurs, an denen ich gerade arbeite.

Fliesen können mit ihren Texturen, Mustern
und Geometrien dreidimensionale Effekte erzeugen.

Haben neben den gestalterischen Möglichkeiten und dem kreativen Umgang mit Farbe auch die Hygieneeigenschaften und die Robustheit des Materials Keramik eine Rolle gespielt? 
Ja, meiner Meinung nach sollten wir uns mehr darum bemühen, hygienische Materialien wie Keramik zu nutzen. Im öffentlichen Raum ist das besonders wichtig. Zur Zeit mache ich Entwürfe für ein Krankenhaus und hier ist dieses Thema von essenzieller Bedeutung. Der Casualismus hat unsere Räume so verändert, dass das Virtuelle und das Physische verschwimmen, wo Luxus Leichtigkeit ist, wo sich neue Annehmlichkeiten durchgesetzt haben. In der Küche will ich Sauberkeit, um mich mit allen Sinnen auf die Zubereitung, den Genuss und den Duft des Essens zu konzentrieren. In einer Küche sollten alle Produkte versteckt und hygienisch sein. Das Gleiche gilt fürs Badezimmer. Ich glaube, der Trend im Badezimmer geht Richtung supersauber, aber auch weich, geometrisch, jedoch abgerundet, ohne Ecken und Ärgernisse, moderne Technik, gleichzeitig konzentriert auf das Wesentliche, schlicht, aber ansprechend.

DEKNUDT Spektrum Spiegel

Zum Abschluss – wenn Sie uns eine grundsätzliche, sehr persönliche Frage gestatten: Woher nehmen Sie Ihre Inspirationen im Hinblick auf die Farbgebung?
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt weiß ich nicht, woher ich meine Inspirationen bekomme. Das geschieht intuitiv. Aber andererseits beruht Intuition auf allen Erfahrungen und Kenntnissen, die man über die Jahre gesammelt hat. Farben haben mich schon als Kind fasziniert. Sie sind einfach ein Teil von mir. Ich kann mich an zahllose Dinge in meinem Schlafzimmer erinnern, die für mein Leben eine prägende Rolle gespielt haben – sie waren alle aus knallbuntem Kunststoff, wenn auch nicht unbedingt pink. Ich liebte meinen orangefarbenen überdimensional großen Radiowecker von Howard Miller, meinen hellblauen Tischventilator aus Plastik von Braun, meine Claritone Stereoanlage aus weißem Kunststoff, die buttergelbe Pilzlampe von Artemide, auch aus Kunststoff, das weiße Bett mit Kunststoffgestell und den rosafarbenen Schachtisch aus Kunststoff, der zum Verstauen zusammengeklappt werden konnte. Nach so viel Inspiration durch amorphe Produkte aus Kunststoff, die ich im Alter von 12 besaß, strich ich mein Schlafzimmer passend dazu in Kanariengelb, feurigem Orange und Knallrosa mit weißen Streifen. Ich erinnere mich noch ganz genau an den leuchtend türkisfarbenen Sitzwürfel aus Vinyl in unserem Wohnzimmer, der mit dem modernen, glatt glänzenden, olivgrünen schwebenden Kamin kontrastierte – all diese Möbel bildeten bei uns zuhause einen krassen Gegensatz zu den vielen dänischen Holzmöbeln aus den 1960er-Jahren.

Welche Farben kann man definitiv nicht miteinander kombinieren?
Dafür gibt es keine Regeln! Drücken Sie mit Farbe Ihre Persönlichkeit aus! Haben Sie keine Angst vor einem Stuhl in Knallorange. Streichen Sie Ihre Wende limonengrün. Farbiges Glas sieht in Bädern toll aus. Seien Sie mutig, wenn es um Teppiche, Arbeitsflächen und Tische geht. Farben sind etwas Wunderbares und letztlich geht es darum, sich selbst zu entfalten. Seien Sie einfach Sie selbst.

AITALI KX-GRADIENT – Form und Farbe verbinden sich zu einer organischen Einheit.

Raumgestaltung umfasst Visuals, Texturen und Farben.

Haben Sie eine Lieblingsfarbe?
Ich liebe Pink und knallige Farben – Farben, die die Schwingung und Energie unserer digitalen Welt wiedergeben. Doch ich liebe diese Farben im Kontrast zu weiß oder schwarz. Wenn man bedenkt, dass es Millionen von Farben gibt, wäre es absurd, in diesem Leben nur eine Lieblingsfarbe zu haben. Oder nur ein Lieblingslied oder ein Lieblingsbuch. Das Schöne an der Vielfalt, die uns das Leben bietet, ist ja, dass wir aus der Fülle immer und immer wieder wählen können. Ich liebe Farben und habe auch keine Angst davor. Ich nutze sie, um wie ein Maler Emotionen hervorzurufen, auch wenn es sich bei unseren physischen Objekten um unsere Räume handelt. Ich nutze Farben, um etwas auszudrücken, um zu motivieren, zu inspirieren, auch um zu hinterfragen, herauszufordern, um das öffentliche Gedächtnis zu berühren oder wieder zu löschen. Doch ich möchte betonen, dass ich auch zahlreiche Objekte in schwarz und weiß entworfen habe. Farben müssen mit Gefühl und Verantwortung eingesetzt werden, dann können sie unser Leben zum Besseren verändern.

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